31.08.2017 | Mobilität

TechTalk 2017: Start-ups präsentierten Lösungen für die Mobilität von Morgen

Einen Preis als innovativster Entrepreneur nahm Ivan Klimek aus der Slowakei entgegen.

Sie haben gute Ideen, sind motiviert und kreativ - Start-ups. Dass sie nicht nur in Berlin oder München ein interessiertes Publikum für ihre Geschäftsmodelle finden, zeigte der gestrige TechTalk auf der e-Mobility-Station in Wolfsburg. 13 deutsche und ausländische Unternehmen aus den Start-up-Pools der Wolfsburg AG, von Volkswagen und T-Systems stellten sich rund 100 Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft vor. Im Mittelpunkt standen Ideen für die Schnittstelle zwischen Mobilität und Sicherheit. So zeigten die Start-ups zum Beispiel auf, wie Fahrzeuge, die ständig online sind, gegen Hackerangriffe geschützt werden könnten oder wie Smartphones als Sensor funktionieren können, um Verkehrsteilnehmer für Autofahrer sichtbar zu machen.

Einen Preis als innovativster Entrepreneur nahm Ivan Klimek aus der Slowakei entgegen. Sein Team Excalibur nutzt das Mobiltelefon als universalen digitalen Schlüssel und ermöglicht damit Authentifizierungen ohne manuellen Login. Klimek erhält die Chance an einem Pilotprojekt von Volkswagen mitzuwirken.

Seit 2015 laden die Wolfsburg AG, Volkswagen und T-Systems jährlich zum TechTalk ein. Nach dem ersten Treffen in Wolfsburg, hatten die Partner in 2016 im Berliner hub:raum, dem Start-up-Inkubator der Deutschen Telekom, den Austausch mit jungen Unternehmen aus dem In- und Ausland fortgesetzt.