05.03.2013 | Wolfsburg AG

Promotion school mit letztem Workshop vor Einsendeschluss

Ein buntes Bild bot sich den Teilnehmern des promotion school-Workshop „Feedbackrunde zum Prototypen“: Mit Hilfe von 3-D-Modellen aus Knete und Styropor, Skizzen, Collagen sowie eigens konzipierten Websites und Filmen stellten die Teilnehmer von promotion school ihre Geschäftsideen vor. Darunter sind beheizbare Unterwäsche, E-Autos mit Induktionsladung und digitale Busfahrkarten. Der Workshop zeigte, dass der Schülerwettbewerb promotion school auch in diesem Jahr voller kreativer und marktfähiger Geschäftsmodelle steckt. Erstmalig berichteten die Teilnehmer nicht nur theoretisch von ihrer Idee, sondern präsentierten beim letzten Workshop vor dem Einsendeschluss ihre Prototypen. Sie erhielten eine Rückmeldung von Gründungsexperten, um letzte Details zu optimieren. Nach der Präsentation beginnt für die Schüler nun die heiße Phase: Bis zum Einsendeschluss am 11. April muss das Geschäftsmodell komplett ausgearbeitet sein.

Die Bandbreite der Prototypen war enorm und reichte u.a. von der Automobilindustrie (E-Autos mit Induktionsladung, beheizbare Reifen) über Sport und Freizeit (stromerzeugende Laufschuhe, eine Professionalisierung von Work and Travel) bis hin zu Gesundheit und bewusster Ernährung (Lebensmittelversand für Allergiker, Kühlschrank, der kurz vor Ablauf stehende Lebensmittel anzeigt, gesunde Fertiggerichte als Pad wie bei einer Kaffeemaschine).

Ziel des Workshops war es, den Teilnehmern ein letztes Feedback zu geben und zu prüfen, ob die Produkte und Dienstleistungen marktfähig sind. Dazu gab es Hilfestellungen von Gründungsexperten aus dem promotion school-Team sowie der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, der Braunschweigischen Landessparkasse und der Kreissparkasse Peine.

„Damit sich ein Produkt auf dem Markt durchsetzt, ist harte Arbeit bis ins Detail erforderlich. Dafür sensibilisieren wir mit diesem Workshop. Der besondere Clou liegt dabei auf erstmalig herzustellenden Prototypen, die den Produktnutzen und das Geschäftsmodell visualisieren sollen“, sagte Oliver Syring, Geschäftsführer der Allianz für die Region GmbH, die den Wettbewerb veranstaltet. Am 11. April ist Einsendeschluss, das heißt bis dahin müssen alle Geschäftsmodelle fertig ausgearbeitet sein. Eine Jury aus Experten entscheidet dann darüber, welche Geschäftsmodelle besonders gelungen sind.