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Wie müssen Erziehung und Bildung aussehen, damit Menschen nicht nur in unserer Welt überleben können, sondern auch eine gerechte Weltgesellschaft als Ziel vor Augen haben und daran arbeiten können?
Über die Notwendigkeit und Herausforderungen einer Weltgesellschaft referiert Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Meyer-Dohm, ehemaliger Rektor der Ruhr-Universität Bochum und Leiter des Zentralen Bildungswesens der Volkswagen AG. Das damit einhergehende Bildungskonzept einer Schule, in der gelehrt wird, die Welt zu verstehen, erläutert der Generalsekretär des Club of Rome, Uwe Möller, ergänzt durch einen Erfahrungsbericht aus einem der mehr als 20 zurzeit laufenden Club of Rome-Schulversuche.
P. Meyer-Dohm, einer der bekanntesten Bildungsökonomen Deutschlands, lehrte u.a. an den Universitäten Hamburg, Bochum und Braunschweig, war Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung und des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung, Mitglied der Hochschulstrukturkommissionen mehrerer Bundesländer sowie des Wissenschaftsrates und sitzt in zahlreichen bildungspolitischen Beiräten und Kommissionen.
U. Möller, Diplom-Volkswirt und langjähriger Leiter des Internationalen Instituts für Politik und Wirtschaft Haus Rissen in Hamburg, ist seit 1999 Generalsekretär des Club of Rome. Zudem ist er Mitbegründer der Deutschen Sektion des Club of Rome, deren Vorsitz er in den Jahren 1992-1998 innehatte.
Als Mitglied des Club of Rome hat er sich seit 1986 intensiv mit Fragen globaler Zukunftsorientierung beschäftigt. Dabei hat der Club of Rome auf die „Grenzen des (materiellen) Wachstums" hinweisend, stets betont, dass für das Lernen keine Grenzen bestehen, sondern dass die intellektuellen und moralischen Fähigkeiten unverzichtbar sind, die Zukunft der Menschheit nachhaltig zu gestalten.
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