
Jede IZB widmet sich einem Partnerland. Die USA und Kanada sind nach Japan, Italien, der Türkei, China und Indien die Partnerländer der IZB 2010. Damit steht eine sich wandelnde Region im Fokus der Messe.
Wohin entwickelt sich die nordamerikanische Automobilindustrie? Welche Chancen und Risiken bietet der nordamerikanische Automarkt für heimische und deutsche Unternehmen? Diese und andere Fragen werden an den Messeständen diskutiert und im Mittelpunkt des umfangreichen Rahmenprogramms der IZB 2010 stehen.
Der nordamerikanische Automobilmarkt nimmt weltweit eine Spitzenposition ein. Die deutschen Hersteller haben daran einen Marktanteil von sieben Prozent, der mit hocheffizienten und umweltfreundlichen Modellen weiter ausgebaut werden soll. Aber auch die amerikanischen und kanadische Autoproduzenten sind an europäischer Technologie für ihre Werke interessiert.
Bereits auf der IZB 2008 waren hochrangige Delegationen von Wirtschaftsverbänden aus den USA und Kanada zu Gast. Sie informierten über den Automobilstandort Nordamerika und stießen bei den Fachbesuchern auf großes Interesse.