09.05.2008
Reflexionen über das Glück
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Im Rahmen der Reihe „Geist und Gehirn“ spricht am Mittwoch, dem 21. Mai 2008, um 19.30 Uhr im Alvar-Aalto-Kulturhaus der Direktor des Philosophischen Seminars der Universität Hannover, Prof. Dr. Günther Mensching, über „Glück, Materialismus und Moral“. Mensching ist Beirat des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts Hannover und bekannt durch zahlreiche Publikationen, z.B. über Seele und Geist oder den Ursprung des modernen Denkens im Mittelalter.
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03.04.2008
Wo entsteht das Glück im Gehirn?
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„Glück oder Hedonismus“ ist der Titel der Veranstaltungstrilogie GEIST UND GEHIRN 2008, einer Kooperation von Stadtbibliothek und I.P.I Wolfsburg. Die Veranstalter halten in diesem Jahr eine echte Attraktion für ihr Publikum bereit: Prof. Dr. Dr. Gerald HÜTHER, Leiter der Neurobiologischen Forschungszentrale Göttingen, Mannheim, Heidelberg, ist international anerkannt durch seine Arbeiten zur experimentellen Gehirnforschung, bei uns bekannt durch populärwissenschaftliche Sachbücher, Zeitungsinterviews und Fernsehdiskussionen. Am Mittwoch, dem 28. Mai 2008, spricht er um 19.30 Uhr im Alvar-Aalto-Kulturhaus über „Die Suche der Hirnforscher nach dem Ort im Gehirn, wo das Glück entsteht.“ Interessierte Bürger sind herzlich zur Podiumsdiskussion eingeladen, der Eintritt kostet 7 Euro.
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01.04.2008
Talente und Toleranz - Standortfaktoren auch für Volkswagen?
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Weltoffenheit und Toleranz locken Talente an und fördern damit das Kreativitätspotenzial einer Region. Kreativität ist aber die entscheidende Triebkraft wirtschaftlichen Wachstums in hoch entwickelten Gesellschaften. Ist diese für die USA auch empirisch nachgewiesene Erkenntnis des US-Forschers Richard Florida auf Deutschland übertragbar? Elke Eller, Personalvorstand von Volkswagen Financial Services und Landesbischof Friedrich Weber beleuchten aus unternehmerischer und kirchlicher Sicht die Bedeutung des gesellschaftlichen Umfeldes im weltweiten „Wettbewerb um kluge Köpfe“.
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17.03.2008
„Sterben ist eine Lebensphase!“
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Überraschend stark war das Interesse an dem von I.P.I gemeinsam mit dem Verein Hospizarbeit Region Wolfsburg angebotenen Wolfsburger Gespräch „Was braucht der Mensch am Lebensende? – Ethisches Handeln und medizinische Machbarkeit.“ Angelehnt war dieser Veranstaltungstitel an die gleich lautende Publikation des Hauptreferenten des Abends, Prof. Dr. Johann-Christoph Student, der deutschlandweit zu den wichtigsten Experten der Palliativmedizin gehört und das Deutsche Institut für Palliative Care in Bad Krozingen leitet.
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01.02.2008
Wachstumsmotor Dienstleistungen?
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Dienstleistungsrichtlinie bremst Ausbau des EU-Binnenmarktes
Zur öffentlichen Auftaktveranstaltung der gemeinsam von I.P.I und AutoUni konzipierten Vortragsreihe „Das Europa der Dienstleistungen“ kamen am 30. Januar rund 80 an der Entwicklung der europäischen Integration interessierte Wolfsburger Bürger in den MobileLifeCampus. Den inhaltlichen Schwerpunkt der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung bildete die 2006 verabschiedete EU-Dienstleistungsrichtlinie, nach der es von Ende 2009 an für die europäischen Unternehmen und Gründer im EU-Ausland keine bürokratischen Hindernisse mehr geben soll. Doch wie sieht es mit der bisherigen Umsetzung dieser unter den Betroffenen umstrittenen Richtlinie aus? Wo gibt es Nachbesserungsbedarf?
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24.01.2008
HWWI-Direktor Thomas Straubhaar besucht AutoUni
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2008 - ein „Jahr der Chancen“
„Kein Spitzenjahr, aber auch kein Jahr des konjunkturellen Niedergangs“ – das erwartet Thomas Straubhaar, Direktor des renommierten Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), von den kommenden zwölf Monaten für Deutschland. Wie Straubhaar anlässlich seines bevorstehenden Besuches in Wolfsburg gegenüber I.P.I sagte, gebe es aus wirtschaftlicher Sicht derzeit zwar „viele Brandherde, aber keinen Flächenbrand“.
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