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08.12.2009
Kombinierter Verkehr – die Vernetzung von Straße und Schiene im Gütertransport
Die Veranstaltungsreihe Innnovation durch Netzwerke endete in diesem Jahr mit einem Seminar über die Herausforderungen und Innovationen im Bereich der Vernetzung von Schiene und Straße im Güterverkehr. Prof. Dr. Alex Vastag, Leiter der Abteilung Verkehrslogistik im Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund, stellte die Herausforderungen des so genannten „Kombinierten Verkehrs" und technische Lösungen zur Erhöhung seines Marktanteils vor. Prof. Dr.-Ing. Klaus Henning von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zeigte anhand von Beispielen innovativer Projekte des Kombinierten Verkehrs die möglichen Synergieeffekte und Leistungsgewinne dieser Form der Wissens- und Potenzialvernetzung auf.
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24.11.2009
Innovation durch Netzwerke?
Wie steht es im internationalen Vergleich um den Innovationsstandort Deutschland? Welche Rolle spielen Kooperationen und Wettbewerb in der Innovationspolitik der deutschen Unternehmen? Können Innovationsnetzwerke und regionale Cluster den Wissenstransfer erleichtern?
In der Veranstaltung „Innovationsvorsprung durch vernetztes Wissen" am 19. November 2009 in den Räumen der AutoUni Volkswagen AG versuchte Prof. Dr. Alexander Kritikos, Leiter der Abteilung Innovation, Industrie, Dienstleistung am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, anhand der Entwicklung eines in seinem Hause konzipierten Indikators – des so genannten DIW-Innovationsindikators – auf diese Fragen eine Antwort zu geben. Der Leiter des Fraunhofer-Zentrums für Mittel- und Osteuropa (MOEZ) in Leipzig, Prof. Dr. Thorsten Posselt, stellte anschließend anhand von Praxisbeispielen die Herausforderungen einer institutionellen Wissensvernetzung zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen vor.
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23.11.2009
Das Unternehmen als Global Teamplayer
Um den Innovationsmotor „vernetztes Wissen" ging es am 19. November in der zweiten Veranstaltung der Reihe „Wettbewerb oder Kooperation", einer im Auftrag der AutoUni Volkswagen AG von I.P.I konzipierten Konferenzreihe. Die Rahmenbedingungen und Erfolgskriterien für Unternehmenskooperationen in Forschung und Entwicklung stellte Prof. Dr. Theresia Theurl vor, Leiterin des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster.
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04.11.2009
Nach der Finanzkrise: Triumph des deutschen Ordnungsmodells?
Der in der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise hierzulande zu beobachtende Konsens über zentrale Merkmale eines europäischen oder präziser deutschen Wertesystems – soziale Marktwirtschaft statt ungezügelter Kapitalismus, maßgeschneiderte Qualitätsproduktion statt standardisierte Massenfertigung, ein großes Netz kleiner und mittelgroßer Familienunternehmen, ein Bewusstsein ökologischer Verantwortung und Misstrauen gegenüber der finanzgesteuerten Globalisierung - lässt die Frage aufkommen, ob das deutsche Modell das ist, was die Welt nach der Finanzkrise braucht. Zum Auftakt der Konferenzreihe „Wettbewerb oder Kooperation" – eine Auftragsarbeit von I.P.I für die AutoUni Volkswagen AG – wurde diese Frage aus politischer, ökonomischer, juristischer und wirtschaftshistorischer Perspektive beleuchtet.
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02.11.2009
Biotechnologie-Vortragsreihe: Potentiale, Befürchtungen, Hoffnungen
Im Rahmen einer Vortragsreihe zeigen die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und die Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft in Kooperation mit den Wolfsburger Veranstaltern phæno und I·P·I, welche Wege die Forschung in der Biotechnologie schreitet, um die Potentiale dieser Wissenschaft – auch unter Berücksichtigung der Risiken – zum Nutzen für Mensch und Umwelt auszuschöpfen.
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19.10.2009
Neue Schule Wolfsburg: „Motiviertes Lernen ist die Erkennungsmelodie“
Lernsinn ausbilden – Interessen entwickeln – Talente entfalten

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe „Schule neu denken", in der Mitglieder der Errichtungskommission der Neuen Schule Wolfsburg moderne Konzepte der Reformpädagogik und Schulentwicklung vorstellten, wie sie auch in das Konzept der am 01. August 2009 eröffneten Neuen Schule Wolfsburg eingeflossen sind, stellte am 23. September 2009 im MobileLifeCampus Prof. Dr. Uwe Hameyer die Schule als „lernende Organisation" zur Diskussion. Seine Kernthesen: Jeder ist wichtig, talentiert und neugierig; es ist Aufgabe der Schule herauszufinden wo. Dazu bedarf es Formen des motivierten Lernens und pädagogischer Leitideen statt ausdifferenzierter Lehrpläne, vor allem aber einer „lernenden Schule".
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