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29.06.2009
"Die Hoffnung stirbt zuletzt" - Außerirdisches und Überirdisches
Die Veranstaltungstrilogie „Geistige Aussichten" endete mit einem Ausflug in die Grenzwissenschaften: Der Politologe und Wissenschaftsbuchautor Rainer Eisfeld schilderte die seit Jahrtausenden bestehenden Hoffnungen und Befürchtungen der Menschen hinsichtlich einer außerirdischen Intelligenz – und wie aktuelle Forschungen immer wieder neuen Spekulationen Auftrieb geben. Der Naturwissenschaftler und Philosoph Günter Ewald beleuchtete das Phänomen der Nahtod-Erfahrungen aus Sicht der Neurowissenschaften und Quantenphysik.
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23.06.2009
Entwicklung der abendländischen Kultur: Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück?
Auf der zweiten Veranstaltung der Trilogie „Geistige Aussichten" ging es um Kulturkritik und Geschlechterforschung im Zusammenhang mit gesellschaftlichem Fortschritt oder Regression. Es sprachen der Kulturkritiker Prof. Dr. Hartmut Heuermann und die Frauenforscherin Prof. Dr. Ulrike Vogel, beide von der TU Braunschweig. Zuvor hatte Daniel Friedrichkeit, Musikschüler der Musikschule Wolfsburg, die entsprechende Atmosphäre geschaffen, indem er Klavierstücke von Chopin, Rachmaninow und Bach durch das Foyer des Alvar-Aalto-Kulturhauses klingen ließ. Durch sein virtuoses Klavierspiel bei der Veranstaltungsreihe „Geist und Gehirn" hat der 16-jährige Gymnasiast inzwischen eine gewisse Popularität in Wolfsburg erlangt.

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17.06.2009
Das Konzept der Neuen Max-Brauer-Schule als Modell für Wolfsburg?
„Kinder brauchen Selbstvertrauen und Zuversicht"


Bei der Wahl des Titels ihres Referats hatte Barbara Riekmann die besonderen Aspekte ihrer Schule Revue passieren lassen: „Dem Lernen Zeit geben", „die gestiegene Selbstverantwortung", „die Heterogenität nutzen" sind alles wichtige Elemente des Konzepts der vielfach ausgezeichneten Hamburger Gesamtschule, die u.a. auch mit zum Kreis der Club of Rome-Schulen gehört. Die Schulleiterin und Initiatorin vieler der genannten Reformmaßnahmen entschloss sich aber für „Selbstvertrauen und Zuversicht", einem wichtigen Lernergebnis ihrer Schüler.
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15.06.2009
Zwischen Tier und Übermensch
Das „Projekt Mensch" und seine Suche nach der Wahrheit standen im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung der diesjährigen Trilogie „Geistige Aussichten – Fortschritt oder Regression?" im Rahmen der von Stadtbibliothek Wolfsburg und I.P.I gemeinsam durchgeführten Reihe „Geist und Gehirn". Der Philosoph Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli und der Physiker und Nobelpreisträger Prof. Dr. Hans-Peter Dürr diskutierten über die Evolution des menschlichen Geistes in einer nicht „begreifbaren", zukunftsoffenen Welt: Wohin entwickeln wir uns? Werden wir jemals die „Wirklichkeit" erkennen, die Zukunft wirksam gestalten können?
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10.06.2009
Der „virtuelle Trainer“ - Mehr Lernerfolg durch computergestützte Weiterbildung?
Im Mittelpunkt einer weiteren Veranstaltung der zusammen mit der AutoUni konzipierten Reihe „Kompetenzen für Global Player" standen die neuen IT-basierten Trainingsformen und ihre Umsetzung in die Praxis. Die betriebliche Weiterbildung nutzt neben den klassischen Lernformen des Präsenzunterrichts wie Seminare und Workshops zunehmend computergestützte Lernsysteme. Welche neuen Lernformen in diesem Bereich werden angeboten? Welchen Bedarf gibt es für IT-basierte Weiterbildungsangebote und wie werden sie akzeptiert? Welche Erfahrungen wurden hinsichtlich der mit ihnen erzielten Lernerfolge und ihrer Umsetzung in der Praxis gemacht? Wie kann der Erfolg von E-Learning überprüft werden? Führen IT-basierte Weiterbildungsmaßnahmen zu einem „Return on Investment"?
Zur Beantwortung dieser Fragen lud I.P.I Referenten aus der Wissenschaft, der Weiterbildung und der Unternehmenspraxis in die AutoUni.
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09.06.2009
Finnische Leherausbildung - Schwedische Schulmodelle: Von Skandinavien lernen?
In zwei weiteren Vortragsveranstaltungen der Reihe „Schule neu denken" im April und Mai dieses Jahres stellten die beiden ausländischen Mitglieder der Errichtungskommission für die Neue Schule Wolfsburg, der finnische Erziehungswissenschaftler Matti Meri und der ehemalige Generaldirektor der schwedischen Bildungsagentur Skolverket, Mats Ekholm, erfolgreiche Lehrerausbildungs- und Schulmodelle in den skandinavischen Ländern vor, die auch als Vorbild für die Neue Schule Wolfsburg zu dienen vermögen.
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